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Bridge the Gap III

Im Fotografie-Projekt Bridge the Gap III entdecken und fotografieren Jugendliche von 12 bis 18 Jahren aus Marienfelde und Umgebung, die in Berlin aufgewachsen sind oder dorthin geflüchtet sind, gemeinsam ihr persönliches Umfeld. Zwischen April und Juli 2017 fotografieren sie ihre Umgebung und ihre persönliche Sicht auf ihre Welt. In Besuchen von Fotografie-Ausstellungen schärfen sie ihren Blick und in Workshops mit der Digitalkamera lernen sie, mit verschiedenen fotografischen Genres und Techniken umzugehen. In einer Abschlusspräsentation im Juli 2017 geben sie uns einen Einblick in ihre Erfahrungen und ihre Fotografien. Datum, Ort und Uhrzeit der Präsentation werden zeitnah bekanntgegeben.

Laufzeit: April bis Juli 2017

In Kooperation mit dem Freundeskreis Willy-Brandt-Haus und dem Internationalen Bund – gefördert durch "Jugend ins Zentrum!" der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. im Rahmen des Programms "Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung".

Bridge the Gap III
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Picturing Berlin – Reporting my City: Ein Projekt für junge Erwachsene zu Reportage-Fotografie

Im Projekt Picturing Berlin – Reporting my City lernen fotobegeisterte junge Erwachsene (16-27 Jahre), wie sie eigene Foto-Reportagen zu von ihnen gewählte Themen erstellen können. Die Teilnehmenden, alle aus Berlin mit und ohne Fluchterfahrung, entdecken fotografisch ihre Stadt und setzen individuelle Foto-Reportagen um. Sie finden Anlaufpunkte, die ihr Ankommen und eine Orientierung in der Nachbarschaft leichter machen, und lernen Gleichaltrige kennen. Begleitet werden sie von der Fotojournalistin Katja Heinemann, dem Fotojournalisten Kaveh Rostamkhani sowie der Pädagogin Luzia Schminke.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
bichler@gfhf.eu – Tel.: 030 60 40 77 48
Nächste Treffen:
17. Juli 2017, 17-19 Uhr, f³ – freiraum für fotografie, Waldemarstr. 17, 10179 Berlin
24. Juli 2017, 17-19 Uhr, f³ – freiraum für fotografie, Waldemarstr. 17, 10179 Berlin

Das Projekt läuft bis 2019 und wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Picturing Berlin – Reporting my City
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Picturing NeighbourHOOD

Im Foto-Projekt Picturing NeighbourHOOD erkunden Jugendliche (13-18 Jahre) aus Aleppo, Berlin, Damaskus und Hasaka mit der Kamera ihr gemeinsames Viertel Kreuzberg. Mit Techniken der Street- und der Porträtfotografie entdecken sie Bekanntes neu, lernen Fremdes kennen und tauschen sich über ihre altbekannten und neu entdeckten Wege durch ihren Kiez aus.

Ihre Erfahrungen und Beobachtungen setzen sie in einer künstlerisch-fotografischen Ausstellung um. So eröffnen sie uns ihre ganz persönlichen Blickwinkel auf ihr Viertel, ihre Lieblingsorte und ihre Nachbarinnen und Nachbarn.

Ausstellung Picturing NeighbourHOOD
Eröffnung: 14. Dezember 2016, 18:00 Uhr im Friedrichshain-Kreuzberg Museum (FHXB Museum)
Adalbertstr. 95a
10999 Berlin

Laufzeit des Projektes: August bis Dezember 2016

In Kooperation mit der Carl-von-Ossietzky-Schule und in Zusammenarbeit mit dem Friedrichshain-Kreuzberg Museum und Drei Wünsche frei – gefördert durch den Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung

Picturing NeighbourHOOD
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Bilder-Botschaften 2015-2016: Lernen und Agieren mit dem Medium Fotografie im globalen Kontext

In welchen Zusammenhängen sehen und benutzen wir Fotografien? Welche Botschaften im Nord-Süd-Kontext vermitteln sie, wie können wir sie entschlüsseln und wie selbst Bilder-Botschaften auf Augenhöhe erzeugen?

Die Gesellschaft für Humanistische Fotografie (GfHF) bot 2015 und 2016 eine Reihe von Workshops an, die Wege aufzeigen, mit dem Medium der Fotografie in Bildungszusammenhängen des Globalen Lernens sowie in Kampagnen zu arbeiten. Diese Bildungsangebote richteten sich an DozentInnen des Globalen Lernens, Fotografinnen und Fotografen sowie an Medienschaffende, AktivistInnen und KapaignerInnen. In den Workshops konnten sie sich praktisches Knowhow aneignen, das Medium Fotografie in seinem Einfluss auf gesellschaftliche Prozesse zu durchdringen, und ihre Medienkompetenz als KonsumentInnen wie ProduzentInnen von Bildmaterial erweitern.

Projektleitung: Frau Barbara Bichler

Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie vom Berliner Senat, Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit.

Informationen zur UN Agenda 2030 finden Sie hier.

Die Ergebnisse der durchgeführten Workshops haben wir in einer Handreichung zusammengefasst, die Sie hier einsehen und herunterladen können:

Handreichung Bilder-Botschaften
BilderBotschaften: Fortbildung für ReferentInnen der Erwachsenenbildung, Juni 2015.
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Bridge the Gap II

Im Projekt Bridge the Gap II entdecken und fotografieren Jugendliche aus Afghanistan, Deutschland, dem Sudan, Syrien und Tschetschenien zwischen März und Mai 2016 gemeinsam ihr persönliches Umfeld wie auch das historische Berlin: Sie besuchen Fotografie-Ausstellungen und lernen verschiedene fotografische Genres sowie Techniken kennen. In Workshops mit der Digitalkamera schärfen sie ihren ganz persönlichen Blick auf sich und ihre Umgebung und fertigen Porträts und Foto-Reportagen an.

Ihre Erfahrungen präsentieren sie uns in ihrer Ausstellung Bridge the Gap II.

Laufzeit: Februar bis August 2016

In Kooperation mit dem Freundeskreis Willy-Brandt-Haus und dem Internationalen Bund – gefördert durch "Jugend ins Zentrum!" der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. im Rahmen des Programms "Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung".

Bridge the Gap II
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Meine Welt – ein Fotografieprojekt zum Empowerment von Jugendlichen

Meine Welt ist ein äußerst erfolgreiches Bildungsprojekt, das auf unsere Initiative hin in Kooperation mit dem Berliner DRK Klinikum Westend, Abteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie und dem Zentrum für Schulische und Psychosoziale Rehabilitation (ZSPR) stattfindet.

Mit individuell handgefertigten Lochkameras gehen die Jugendlichen auf Entdeckungsreise und visualisieren ihre Umwelt oder schaffen Porträts von sich in selbst gewählten Posen in einem eigens erbauten professionellen Fotostudio.

Auf diese Weise werden sie mit Grundlagen der Fotografie wie der Wahl eines interessanten Bildausschnittes sowie dem Einsatz von Belichtungszeiten und Blende vertraut gemacht und lernen, wie sie ihre Aufnahmen im Schwarz-Weiß-Labor entwickeln können.

Das Projekt dient dem Empowerment von Jugendlichen mit erheblichen Einschränkungen in der schulischen Teilhabe und Gemeinschaftsfähigkeit. Der kreative Umgang mit Fotografie trägt dazu bei, wichtige persönliche und soziale Kompetenzen auszubilden, das Selbstbewusstsein der Jugendlichen zu stärken und ihnen ein positives Erlebnis der eigenen Leistungsfähigkeit zu ermöglichen. Besonders benachteiligte Gruppen von „Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen" werden so besser auf die Anforderungen in Schule und im Berufsleben vorbereitet und dadurch nachhaltig in die Gesellschaft integriert.

Das Projekt läuft von 2013 bis 2018 und soll in einer Ausstellung sowie einem Buchprojekt münden.

Fotoshooting im Rahmen des Projektes "Meine Welt" am DRK Klinikum Westend. © Katharina Mouratidi, 2013.
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Bridge the Gap – ein Fotografie-Projekt mit Berliner Flüchtlingsjugendlichen

Ausstellungsbesuche +++ künstlerisch/dokumentarische Selbstporträts +++ Kiezstreife/Straßenfotografie +++ eigenes Ausstellungsprojekt & Fotobuch

Laufzeit: Januar – Oktober 2015

In Kooperation mit dem Freundeskreis Willy-Brandt-Haus und dem Internationalen Bund – gefördert durch "Jugend ins Zentrum!" der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. im Rahmen des Programms "Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung".

Projektleitung: Katharina Mouratidi, GfHF (Administration) und Dr. Maren Ziese, WBH (Inhalt/Pädagogik)

Projektdurchführung: Lela Ahmadzai, Murwarid Basri, Anke Göhring

Besuch der Ausstellung "Vivian Maier Street Photographer" im Willy-Brandt-Haus in Berlin. © Katharina Mouratidi, 2015.
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Sarayaku – Ein Dorf im Widerstand gegen die Ölförderung

In ihrer Serie Sarayaku – Ein Dorf im Widerstand gegen die Ölförderung porträtiert Katharina Mouratidi das Dorf Sarayaku am Ufer des Flusses Bobonaza im Amazonasregenwald Ecuadors, einer der wenigen noch unberührten Regionen des Amazonasbeckens. Die Kichwa-Indigenen bewohnen dieses Gebiet schon seit Jahrhunderten, nach wie vor pflegen sie ihren traditionellen Lebensstil und ernähren sich fast ausschließlich durch Fischen, Jagen und nachhaltige Landwirtschaft.

Eine Erschließung der großen Ölvorkommen auf ihrem Land lehnt die Gemeinde strikt ab und hat als Gegenkonzept den Plan de Vida entwickelt. Dieser regelt die nachhaltige Entwicklung der Gemeinde in den nächsten 50 Jahren und beinhaltet Programme zum Erhalt des Regenwaldes, zur Wiederansiedlung bedrohter Wildtiere, ein Konzept zur Gesundheitsversorgung aller Dorfbewohner sowie ein Bildungsprogramm mit Kindergärten, Schulen, einem Gymnasium und der ersten Universität mitten im Dschungel. Ihre Strategie hat mittlerweile international Schule gemacht.

Zu der Ausstellung haben wir Unterrichtsmaterialen und interaktive Übungen entwickelt, die eine jugendgerechte Auseinandersetzung mit Themen wie Nachhaltigkeit, Nahrungssicherung, Klimaschutz, Autonomie und Eigenverantwortung ermöglichen.

Die Broschüre ist in unserem Shop zu erwerben.
Sie kann auch hier heruntergeladen werden:

Broschuere Sarayaku
Nancy Gualinga und Luis Nango, Schüler des örtlichen Gymnasiums, besuchen einen Workshop im Computerzentrum des Dorfes Sarayaku im ecuadorianischen Regenwald. Aus der Serie "Sarayaku - Ein Dorf im Widerstand gegen die Ölförderung". © Katharina Mouratidi, 2009.
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Bescheidene Helden

Zu der Porträtserie Bescheidene Helden von Katharina Mouratidi existiert ein von PädagogInnen entwickeltes methodisch-didaktisches Bildungsprogramm für Kinder und Jugendliche. Hintergrundmaterialien geben einen vertiefenden Einblick in die weltweite Zivilgesellschaft und Global Governance sowie die Biografie der Trägerinnen und Träger des "Alternativen Nobelpreises".

Interaktive spielerische Lernansätze, moderierten Gruppendiskussionen und Suchaufträge vermitteln die Inhalte nachhaltig. In dem Workshop Besteige den Thron werden die Teilnehmenden zum Beispiel dazu aufgefordert, sich wie die Trägerinnen und Träger des "Alternativen Nobelpreises" auf den Salonsessel zu platzieren. Dort sitzend, sollen sie sich Gedanken darüber machen, was sie in der Welt als ungerecht empfinden und wie sie durch ihr eigenes Handeln eine Veränderung zum Besseren herbeiführen können. Mit Fotografien wird ihre "Thron"-Besteigung dokumentiert, für kurze Zeit werden sie so selbst zu Bescheidenen Helden.

Auf diese Weise treten die Teilnehmenden des Bildungsprogramms mit den Porträtierten in einen vielschichtigen Dialog und werden zum Nachdenken über ihre eigenen Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Veränderung angeregt. Nebenbei lernen sie etwas über die visuellen Strategien der Fotografie und deren spezielle Bildsprache als Mittel der Kommunikation.

Die Broschüre ist in unserem Shop zu erwerben.
Das Bildungsmaterial kann hier heruntergeladen werden:

Bescheidene Helden Bildungsmaterial
Workshop für Jugendliche begleitend zur Ausstellung "Bescheidene Helden" im Willy-Brandt-Haus in Berlin. © Katharina Mouratidi, 2014.
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